Frauenbund Dettingen

Auch in diesem Jahr bietet der Katholische Frauenbund Dettingen (KDFB) wieder gesegnete Osterkerzen in der Pfarrkirche zum Verkauf an. Früher wurden die Kerzen von den KDFB-Frauen in Teamarbeit im Pfarrheim verziert, doch seit Corona erledigt dies jede Frau bei sich zu Hause.Pfa rrer Sierpien hat die mit verschiedenen Motiven verzierten Osterkerzen am 29. März nach dem Gottesdienst gesegnet. Um unnötigen Kontakte zu vermeiden, sehen wir wieder von dem Verkauf nach den Gottesdiensten ab, sondern die verzierten und gesegneten Osterkerzen stehen tagsüber im Eingangsbereich der Pfarrkirche „St. Peter und Paul“ in Dettingen auf einem Tisch zum Abholen bereit. Wir bitten um eine Spende von 4 € pro Kerze, die die Interessenten in einen bereitstehenden Behälter werfen können.

Herzlichen Dank im Voraus an alle, die uns auf diese Weise helfen unsere Projekte – wie Caritas vor Ort, Hospiz und eine Kinderklinik, Müttergenesungswerk, Hilfe für Straßenkinder, Leprahilfe, Frauen in Not, Schulprojekte in Afrika und der Erhalt des Pfarrheims - finanziell zu unterstützen.

Durch die Pandemie hat sich in unserer Vereinsarbeit viel verändert. Unsere Vorstandssitzungen, die Regional- und Diözesanvertretersitzungen, die KDFB Bildungstage/-abende fanden fast ausschließlich digital statt und wir Frauen wurden mit den digitalen Medien immer routinierter. Als schließlich unser Diözesanverband Würzburg zu einem Onlineseminar „Einführen, Auffrischen, Motivieren“ an vier Wochentagen einlud, nahmen einige Mitglieder aus unserem Vorstandsteam das Angebot mit Freuden an.
Die Themen an den verschiedenen Abenden lauteten „Unser Vorstand – ein Team“, „Statuten, Finanzen & Co.“, „Protokolle, Chronik & Co.“ und „Öffentlichkeitsarbeit“. Verschiedene Referenten informierten an den speziellen Abenden zu dem jeweiligen Thema, anschließend konnten Fragen gestellt werden und die Frauen aus den Ortverbänden der gesamten Diözese Würzburg konnten sich in kleinen digitalen Räumen austauschen. Wir haben in dem Seminar eine Menge Anregungen bekommen. So haben wir als erstes beschlossen, dass wir in Zukunft nicht nur eine Schriftführerin brauchen, sondern dass wir in unserem Zweigverein Dettingen in Zukunft ein Schriftführerinnen/Öffentlichkeitsteam bei den Neuwahlen aufstellen werden, damit wir alle Säulen der Öffentlichkeitsarbeit nutzen können. Dieses Onlineseminar hat uns auf viele neue Ideen gebracht. Ob in der Teamarbeit, in der Aufstellung der Finanzen, der Mitgliederverwaltung und vor allen in der Öffentlichkeitsarbeit werden wir versuchen unsere Inspirationen in die Tat umzusetzen.

Lassen Sie sich auch in Zukunft von der Vielfältigkeit der Dettinger KDFB-Frauen überraschen!

Ursula Stenger - Vorsitzende des KDFB Dettingen

Seit 2013 engagieren sich KDFB Frauen in der Fastenzeit für die jährliche Solibrot-Aktion, initiiert von Misereor. Diese Aktion möchte Menschen in dieser Welt zu einem besseren, gerechteren und friedlicheren Leben verhelfen. In der Fastenzeit 2019 beteiligten sich zum Beispiel über 275 Zweigvereine aus 17 Diözesanverbänden daran.

Seit 24. Februar herrscht in der Ukraine Krieg. Seitdem sind Millionen Menschen auf der Flucht, vor allem Mütter und Kinder.

Der Krieg in der Ukraine erschüttert die Welt bis ins Mark, und wir blicken fassungslos auf die kriegerischen Auseinandersetzungen.

Hoffnungen auf ein rasches Ende des russischen Angriffs haben sich nicht erfüllt. Millionen von Menschen sind ihrer Heimat beraubt, trauern und sorgen sich um Angehörige, bangen um ihr Leben und ihre Zukunft: „Wir sind in Gedanken bei den Opfern dieses schrecklichen Krieges, die um ihr Leben und ihre Existenz fürchten. Für sie erheben wir unsere Stimme und für sie beten wir für baldigen Frieden in der Ukraine!“, so KDFB-Landesvorsitzende Emilia Müller.

Mit der Aktion Frauen.Frieden.Hoffnungslicht. möchte der KDFB ein Zeichen der Solidarität setzen und zu einem Friedensgebet einladen, das jeden Freitag um 18 Uhr gebetet werden kann. Als Vorlage können Sie das „Gebet in unsicheren Zeiten“ verwenden, das der KDFB Landesverband Bayern kurz nach Ausbruch des Ukraine-Krieges verfasst hat.  Weitere Informationen zum Thema Frieden finden Sie unter  https://www.frauenbund-bayern.de/aktuelles/frauen-frieden-hoffnungslicht/ zum Nachlesen.

Gebet in unsicheren Zeiten

Gott, du Mitleidende:

Voller Angst schließe ich am Abend die Augen – wer weiß, was bis zum Morgen passieren wird? Mit großer Sorge verfolge ich am Morgen die Nachrichten – was hat sich über Nacht alles verändert? – Gib uns, die wir scheinbar hilflos zusehen müssen, wie Gewalt sich Bahn bricht, Hoffnung. Lass Solidarität in Gedanken, Worten und Taten Wirklichkeit werden.

Gott, du Stärkende:

So viele sind auf der Flucht vor Unrecht und bewaffneten Konflikten. Lass sie die Hoffnung nicht verlieren. Sei auch bei denen, die bleiben. Gib ihnen Mut und Kraft, die Bedrohung und Unsicherheit zu überleben. Behüte und bewahre besonders Frauen und Kinder, die sich alleine auf den Weg machen. Lass sie Sicherheit finden und Menschen, die sie wieder an das Gute glauben lassen.

Göttliche Kraft:

Die Gier nach unendlicher Macht über Menschen scheint über Vernunft und Verantwortung zu siegen. Lass die Einsicht in die Kraft von Worten wachsen. Gib Verantwortlichen Offenheit, sich wirklich zu begegnen und sich gegenseitig zuzuhören. Lass deinen Geist über sie kommen, um dem Frieden den Weg zu bereiten. 

Amen.

Regina Ries-Preiß, Referentin für Theologie und Spiritualität, KDFB Landesverband Bayern

"Zukunftsplan Hoffnung" - 

So lautete der offizielle deutsche Titel des Weltgebetstages 2022.

Frauen aus England, Wales und Nordirland hatten den Gottesdienst  für diesen Höhepunkt der weltweiten Frauenökumene verfasst. Gefeiert wurde dann weltweit am Freitag, den 4. März 2022: Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche – alle waren dazu herzlich eingeladen!

Das Weltgebetstagsteam mit evangelischen und katholischen Frauen der Gemeinde Karlstein hat auch in diesem Jahr wieder zum Gelingen des Gottesdienst beigetragen. Gefeiert wurde heuer in der Pfarrkirche Dettingen. 79 Besucher*innen nahmen an dem Wortgottesdienst teil. Mit der Kollekte von 625 Euro kann die Arbeit der Partnerorganisationen des Weltgebetstags unterstützt werden. Die Projekte bestärken Frauen und Mädchen weltweit darin, ihre sozialen, politischen und wirtschaftlichen Rechte einzufordern. Siehe: https://weltgebetstag.de/kollekte-projekte/kollekte/

Als die Gottesdienstbesucher am Weltfrauentag - am Sonntag, den 8. März 2020 – aus der Dettinger Pfarrkirche kamen, erwartete sie eine Überraschung. Mit roten oder weißen Accessoires gekleidete KdfB-Frauen hielten Plakate oder Luftballons in den Händen und einige von ihnen verteilten Infomaterial zum Equal Pay Day. Dies ist ein internationaler Aktionstag, der für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern eintritt und auf Deutsch: „Tag für gleiche Bezahlung“ bedeutet.

Da wir in diesem Jahr wieder keinen Fasching wie gewohnt feiern können, haben wir einen kleinen Rückblick der Auftritte der Powerfrauen des KDFB Dettingen beim Pfarrfasching und beim Närrrischen Frühstück zusammengestellt:

 

Fasching 2020 - Motto "Aufruhr im Märchenwald"  - Auftritt der Powerfrauen "Gardetanz"

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und "Schneewittchen und die sieben Zwerginnen"

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Fasching 2019 - Motto "Mit dem Stehkragenexpress um die Welt" - Auftritt der Powerfrauen  "Gardetanz" 

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und "Rentner in der Disco"

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Fasching 2018 - Motto "Das magisch PuP"  - Auftritt der Powerfrauen -  Power-Makkaroni stürmen das Pfarrheim und tanzen zum Partysong "Macarena"

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und "Das bisschen Haushalt" versüsste frau sich beim Power-Bügeln mit Rockmusik

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Wir bewegen uns im Sauseschritt rückwärts durch die Faschingszeit....

Kommen Sie weiter mit auf unsere Zeitreise durch die Faschingszeit - zurück in die Jahre 2013 bis 2012

21120525jährigesJubiPaterGeorgeLiebe KDFB-Frauen!

Ganz herzlichen Dank für die Spende, die ich an das Kinderheim in Indien weiterleiten werde. 

Es war schön, wieder einmal in Karlstein zu sein und mit Euch Gottesdienst feiern zu können.

Ich wünsche Euch noch eine schöne Advents- und Weihnachtszeit. Und bleibt gesund!

Wir bleiben im Gebet verbunden!

Viele Grüße,

Euer Pater George

Zum Fest der Heiligen Elisabeth von Thüringen gestaltete der Katholische Frauenbund Dettingen in diesem Jahr eine Andacht, die von Karin Schmitt, der geistlichen Beirätin des KDFB, vorbereitet wurde.

In ihren Predigtgedanken sagte Karin Schmitt: „Wir alle kennen Elisabeths Geschichte, ihr radikales soziales Engagement, ihren Einsatz für Arme und Kranke. Bedingungslos und voller Nächstenliebe setzte sie sich ein für das Recht der Menschen am Rand, für das Recht auf Nahrung, auf Schutz, auf Gesundheit, auf menschenwürdige Verhältnisse. Sie war eine starke Frau, die hinschaute und hinhörte, sich von der Not anderer Menschen berühren ließ und handelte. Elisabeth kann auch für uns heute ein Vorbild sein, denn auch in unserer heutigen Welt gibt es Krankheiten, Konflikte, Kriege und Ungerechtigkeiten. Heute nach dem Vorbild der heiligen Elisabeth zu handeln würde bedeuten, hinzuschauen und hinzuhören, wo ein Mensch unserer Zeit, unser Verständnis, unsere Zuwendung und unsere Anteilnahme braucht und dort zu handeln, wo jemand allein nicht weiterkommt.“

2111ElisabethenfSpendeAm Ende der Andacht überreichten Ursula Stenger und Karin Schmitt an den Kirchenpfleger der Pfarrei Dettingen, Erich Trageser, eine Spende von 1.000 € zum Erhalt des Pfarrheims. Er bedankte sich herzlich und erklärte, dass die Spende in diesem Jahr sehr wichtig ist, da im Frühjahr die Heizung im Pfarrheim nicht mehr zu reparieren war und eine neue angeschafft werden musste.

Im Anschluss an die Andacht waren alle Gottesdienstbesucher zu einem Treffen nach der 2G-Regel ins Pfarrheim eingeladen.

Dort erfolgte zuerst die Ehrung langjähriger Mitglieder durch Ursula Stenger (1. Vorsitzende) und Karin Würtenberger (2.Vorsitzende).Theresia Geyer, Uta Paetschke und Anneliese Ritter erhielten für 40jährige Mitgliedschaft die goldene Ehrennadel und eine Urkunde des KDFB. Für 25jährige Mitgliedschaft erhielten Christel Bauer, Edith Emge, Regina Knecht und Christl Stock die silberneKDFB21ElisabethenfeierEhrung Mitgliedsnadel und ebenfalls eine Urkunde des KDFB. Allen wurde zusätzlich noch eine Anthurie überreicht. Leider konnten Christel Bauer, Christl Stock und Uta Paetschke nicht persönlich anwesend sein. Ihnen wurde ihre Auszeichnung nach Hause gebracht bzw. zugesandt.
Nach dem offiziellen Teil wurde ein kleiner Imbiss serviert und eine Bildershow mit den Aktivitäten der vergangenen zwei Jahre gezeigt.

Obwohl in diesem Jahr Corona bedingt viele Veranstaltungen ausfielen, konnte der KDFB Dettingen  dank der in Heimarbeit gefertigten Kerzen und der Kräutersträußchen zu Maria Himmelfahrt alle seine Projekte mit einer Spende unterstützen: Pfarrheim Dettingen 1.000 € / Solibrot 420 € / Mönchberg Kinderkrebsklinik in Würzburg 400 € / Kinderhospizdienst Aschaffenburg 300 € / jeweils 100 € KDFB Partnerprojekt –„Kisekibaha“/Mbinga / Frauen in Not / Deutsche Leprahilfe / Nächstenliebe Elsenfeld / ARD Hochwasser / Pater George / und 50 € Müttergenesungswerk.

 Ursula Stenger

 

In Abstimmung mit dem Ordnungs- und Landsratsamt konnte nach einer zweijährigen Corona-Zwangspause der Katholische Frauenbund Dettingen am Samstag, den 16. Oktober, endlich wieder zu einem herbstlichen Frauenfrühstück mit dem anschließenden Vortrag „Her mit der Lebensfreude - aber flott!“ ins örtliche Pfarrheim einladen.

Die Gäste empfing - wie in all den Jahren zuvor- ein opulentes Frühstückbuffet. Herrlich dekorierte Platten mit Lachs und Lachsrollen, verschiedenen Schinken- und Käsesorten, gefüllten Eiern, Tomaten-Mozarella, pikantem Blätterteiggebäck, Zwiebelkuchen, sowie verschiedene Brotaufstriche, Marmeladesorten, Obstsalat, Cerealien, Jogurt, Quark und verschiede Kuchensorten ließen auf verlockende Gaumenfreuden hoffen. Karin Würtenberger und ihr Team hatten sich wieder einmal selbst übertroffen.

Nach dem Frühstück begann die Referentin Ruth Fischer aus Goldbach mit ihrem Vortag und fragte in die Runde: „Was macht uns das Leben schwer?“ Chef, Schwiegermutter, Kinder, Mann, Krankheiten etc.? Wir möchten gern gleichmäßig Freude im Leben haben – aber das ist so nicht vorgesehen. Perfekt ist niemand, aber wir wollen gemocht werden. Vieles geht auf unsere Kindheit zurück. Wir haben das Glück in einem Sozialstaat zu leben. Wenn es uns sehr schlecht geht, können wir uns an Ärzte verschieden Sozialdienste wenden. Wenn es die Kirchen in Deutschland nicht gäbe hätten wir ein soziales Problem. Unsere innere kritsche Stimme beeinflusst unser Tun und Handeln. Glauben Sie nicht alles was Sie denken. Manchmal sind das selbsterfüllende Prophezeihungen, denn unsere Gefühle werden vom Verstand beinflusst. Haben Sie Mut etwas Neues anzufangen, das geht in jedem Alter. Schaffen Sie sich selbst Highlights, lachen Sie öfter, erstellen Sie sich eine „Löffelliste“ (Was wollte ich schon immer tun oder wohin reisen). Durchbrechen Sie die Routine, verändern Sie Ihren Alltag durch Kleinigkeiten. Ärger, Wut, Angst und Bedenken sind Vergangenheit, das war. Stoppen Sie das Hamsterrad! Sagen Sie sich STOPP laut vor und atmen Sie dreimal ganz bewusst tief ein und aus. Der Atem ist das Hier und Jetzt.

Für ihren lebendigen Vortrag ernte die Referentin Ruth Fischer viel Applaus.

 Ursula Stenger

 

Der Regionale Bildungsabend des Deutschen Katholischen Frauenbundes in Aschaffenburg am 07. Oktober stand in diesem Jahr unter dem Thema: „Jede*r ist normal – bis du sie*ihn kennenlernst“ - Wie zwischenmenschliche Beziehungen trotz Schwierigkeiten gelingen können.

Nachdem alle Corona bezüglichen Maßnahmen geregelt waren, begrüßte die Regionalvertreterin Silvia Mohrhard die Anwesenden sowie die Referentin Anke Schroth, die mit ihrem Mann ein Bildungshaus in der Rhön leitet. Frau Schroth stellte gleich am Anfang die Fragen in den Raum: Was ist normal? Wie definieren wir das? Unter normalen Verhältnissen - was ist das? Und sie meinte, dass das was in der Gesellschaft allgemein üblich ist als Normalität gilt.

Aber keiner von uns ist normal, jeder hat seine Gewohnheiten. Man muss uns nehmen wie wir sind. Jeder von uns ist zu Fehlverhalten fähig. Manch einer kann diese Fehler gut verbergen. Lernen wir uns besser kennen, sehen wir die Fehler des anderen.Kann der Traum von guter Gemeinschaft Wirklichkeit werden? Ablehnung, Vorurteile, Neid sind die Stachel. Sie entstehen durch Mangel an Liebe und Verletzung der Gebote. Wir investieren viel Zeit in Arbeit. Machen uns zu viele Gedanken über materielle Sicherheiten und vergessen darüber wie wichtig Gemeinschaft ist. Gottes Liebe ist leicht weiterzugeben, wenn wir uns geliebt fühlen.

Die Referentin bezog sich in ihrem Vortrag auf viele Gleichnisse im neuen Testament. Und meinte: „Denken Sie in Konfliktsituation - Was würde Jesus tun? Redet miteinander – jedes Wort hat Macht! Nehmt einander an. Konflikte gehören zum Leben. Wir sollten sie annehmen und Verantwortung übernehmen. Ärger bringt uns in Aktion, Wut ist wie ein Rauchmelder – es muss etwas in Ordnung gebracht werden. Genießen wir den Ärger? Die Situation? Warum gehen wir zu einer 3. Person um Lösung zu suchen? Gehen wir hin und reden mit unserem Kontrahenten darüber. Ziel ist immer Versöhnung herbeizuführen. Versöhnung ist Vertrauen und geht nur wenn beide Partner dazu bereit sind. Vergebung dagegen kann man jemanden auch allein im Herzen gewähren. Dies ist alles nur mit Liebe, nicht mit Gewalt möglich. Bedenken wir - Jesus hat allen vergeben.“

Fazit des Abends: Normal gibt es nicht. Die Vergangenheit kann man nicht ungeschehen machen. Halten wir nicht daran fest, was uns am Anderen stört. Man sollte sich gegenseitig annehmen und lieben, dann ist gute Gemeinschaft möglich.Zum Abschluss der Veranstaltung informierte die Regionalvertreterin Ursula Stenger über die nächsten Termine des KDFB und betete einen „Segen für alle Fälle“ von Paul Weismantel.

Ursula Stenger - Katholischer Frauenbund Regionalvertretung Aschaffenburg

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